Phänomenologie des Bösen
Von der Banalität zur Brutalität
147 Seiten, br.
ISBN 3-88793-195-5
Eine Phänomenologie des Geistes (Hegel) darf das Böse nicht dem absoluten Geiste Gottes anlasten. Entspringt es nur dem subjektiven Geist bzw. Ungeist des Individuums oder auch dem objektiv-kollektivistischen Zeitgeist? Schlägt beides dialektisch ineinander um?
Die Phänomenologie des Bösen erforscht die sittlichen und sozialen Erscheinungsformen der Schlechtigkeit. Eine derartige Untersuchung kann keine ideale Bewusstseinsrepräsentanz erwarten. Sie kann das Böse a priori konstituieren und deduzieren, weil dieses erst a posteriori entstanden ist als Widerspruchsgeist der Verneinung (Mephistopheles), als Verwirrung (Diabolik) und rebellische Zerstörung.
Weitere Titel
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ISBN 3-88793-190-4
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