Reimgedichte

Belletristik


Cover Reimgedichte
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Cover Reimgedichte

Reimgedichte

132 S., Broschur

978-3-88793-167-4, EUR 12

||Mehr über den Autor|| ||Leseprobe||

In einem zuweilen grauen Alltag bedarf es der Aufheiterung – dies kann ein Sonnenstrahl sein bei trüber Wetterlage, aber auch Worte vermögen das, vor allem Verse, die augenblicklich schmunzeln lassen, ein Lächeln auf das Gesicht zaubern oder gar zum Lachen bringen.

Diese Heiterkeit, die auch manchmal zur Nachdenklichkeit anregt, erweckt Dieter Helmut Hildebrand mit seinen zumeist kurzen Gedichten,die sich als kleine gereimte Geschichten entpuppen: zum Rezitieren, Singen der Weiterverschenken.

||Pressetext|| ||Cover (300 dpi)||

Pressestimmen zum Buch

Sollte Mann/Frau einmal gerade nicht in Stimmung sein, ein Tief haben, graue Gedanken möchten Einzug halten, dann helfen die verfassten „Reimgedichte“ von Dieter Helmut Hildebrand auf 132 Seiten, dass die düsteren Wolken vertrieben werden.

Schlitzer Bote, 20. Februar 2016

Weit umspannend ist das Feld der Dichtung, genauer umfaßt es das gesamte Menschsein. Wie die Moden, so wechseln die Sprachstile; Naturlyrik, Balladen, Hymnen, metaphysische Gedichte – emphatisch, gefühlvoll, tiefschürfend, religiös, intellektuell, bombastisch, dithyrambisch, effekthaschend, retrospektiv, modern, syntaxzertrümmernd – so könnte ich die Aneinanderreihung von Adjektiva, bezogen auf Gedichte, ins Endlose fortsetzen.

Jeder, der sich in dieses schwierige Terrain wagt, hat seine eigene Stimme, manche wollen hoch hinaus, auf den Parnaß, auf den poetischen Olymp, aber zuweilen – gleich Ikarus – stürzen sie herab, klagend und vergessen.

Nicht so Dieter Hildebrand, er besteigt den Pegasus, wie bereits das Cover seines ansprechenden Gedichtbandes ausweist, und er will vor allem eines sein: ein Sorgenbrecher.

Grauer Alltag, schnödes Einerlei, dumpfe Langeweile, Bedrängnisse und Kümmernisse – all das vermag sich aufzulösen, wenn man dieses gefällige Buch zur Hand nimmt, mal hier, mal da blättert…..und wunderbar, auf einmal muß man schmunzeln, lächeln, die Braue hochziehen, da sagt man innerlich: So ist es; vieles löst sich in einer Heiterkeit auf, die befreiend wirkt, und in diesen leichtfüßig daherkommenden Reimereien merkt man die Freude und Zufriedenheit des Dichters, der seinen Pegasus reitet, uns dabei zublinzelt und sein Vergnügen daran hat, die so schnöde Welt und uns wieder ins rechte Lot zu rücken, damit wir nicht im Alltag ertrinken.

Man kann diesem Poeten nur zurufen: Weiter so, reite Deinen Pegasus zu Deinem und unserem Vergnügen, und gib uns ab und zu wieder einige Reime aus Deiner Feder!

Pierre Frederic Gillet
Literaturbulletin, hrsg. v. Lese -und Literatur-Förder-Verein e.V.