Wortgefechte. Eine heitere Satire

Belletristik


Cover Wortgefechte. Eine heitere Satire
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Cover Wortgefechte. Eine heitere Satire

Wortgefechte. Eine heitere Satire

Alltagsdialoge. Geführt - aufgeschnappt - ersonnen

134 Seiten, Broschur

978-3-88793-162-9, EUR 12

||Mehr über den Autor|| ||Leseprobe||

In diesen humoresken Dialogen voll Witz, Ironie, Esprit wird sich der Leser manchmal wiedererkennen, weil er zuweilen in alltäglichen Wortwechseln, die wir führen, sich ebenfalls in komischen Gesprächssituationen verheddert hat.

Wenn ihn ein Déjà-vu-Gefühl überkommt oder diese kurzweilige Lektüre ihn zum Schmunzeln anregt, dann haben diese beharrlich geführten, poetisch aufgehellten Wortgefechte voll ihren Sinn erreicht: Der mit raffinierten Kniffen arbeitende Verfasser hat Leserinnen und Leser aus einem oft zu ernst genommenen Alltag in eine befreiende Heiterkeit geführt – es ertönen die Stimmen der Charaktere, die Dialekte und individuellen Sprechweisen in den Wortwechseln von neckisch bis satirisch, spaßig bis boshaft, amüsant bis besinnlich, schicklich bis frivol, freisinnig bis engstirnig und spiegeln so die vielen Varianten menschlicher Wesensart.

||Pressetext|| ||Cover (300 dpi)||

Pressestimmen zum Buch

Der Verfasser vermittelt ein Bild der Vielfältigkeit und Verschiedenheit der Menschen und ihrer Eigenschaften, die in den Dialogen liebenswert zum Ausdruck kommen.

Laimer Anzeiger, 9. März 2016

In diesem Buch werden Dialoge und komische Gesprächssituationen aus dem Alltag in einer heiteren, hintersinnigen und poetischen Art wiedergegeben. Die lebensechten Wortwechsel zeigen die vielen Varianten menschlicher Wesensart.

Ettstraße, 89.Jg. März – Mai 2016

Ausführliche Vorstellung des Buches mit Umschlagbild in:

IPA aktuell, Nr.3/2016

Günter Milke kann durch seine bewegte Karriere auf eine tiefschürfende Lebenserfahrung zurückgreifen. [...] Jetzt hat der Laimer eine Satire über den ganz normalen Wahnsinn im Alltag herausgebracht.

Hallo München Nr. 12/2016

Dieses Debüt »Wortgefechte« von Günter Milke im belletristischen ‚Theatrum mundi‘ zeichnet sich durch Wortwitz, Ironie und treffliche Menschenkenntnis aus und wird für ein amüsantes Lesevergnügen sorgen. Eine gelungene Satire zu einer der Hauptbeschäftigungen des Menschen: das Gespräch und wie wir zuweilen aneinander vorbeireden.

Literatur-Bulletin